„Denn es geht um Sie und Ihre Gesundheit!“

Paul Schepers
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Jetzt für Sie verfügbar:

VideoSprechstunde

Sie wohnen zu weit weg oder sind in Ihrer Mobilität zu sehr eingeschränkt um persönlich in unserer Praxis zu erscheinen?
Dann rufen Sie uns gerne an und wir organisieren für Sie einen Videosprechstundentermin.

02234 / 200 27 60

Die Praxis

Privatpraxis Schepers - Goethestr. 43, Hausfront

Privatpraxis Schepers

Goethestr. 43, 50858 Köln-Weiden
Telefon: 02234 / 200 27 60
Fax: 02234 / 200 27 61

eMail: mail@praxis-schepers.de

Unsere Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag und Donnerstag:
von 08:00 – 13:00 und 14:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch und Freitag:
von 08:00 – 13:00 Uhr

Termine nach Vereinbarung.
Auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich!

Seit mittlerweile drei Generationen steht die Praxis Schepers für die Behandlung orthopädischer und unfallchirurgischer Erkrankungen in Köln. Aufbauend auf der Erfahrung meines Vaters, Dr. med. Paul Schepers senior, führen mein Team und ich, Paul Schepers, die Praxis in Köln-Weiden weiter.

Durch Kombination altbewährter Verfahren wie z.B. Akupunktur oder Homöopathie mit modernen High Tech Therapiemethoden, entwickeln wir für unsere Patienten eine ganzheitliche Behandlungsstrategie. Alles individuell, gezielt und wirkungsvoll auf die Ursache Ihrer Beschwerden ausgelegt.

Eines unserer Spezialgebiete sind nicht-operative Verfahren bei Arthrose und Osteoporose, wie auch alle sonstigen orthopädischen und unfallchirurgischen Krankheitsbilder z.B. Sportverletzungen oder chronische Alltagsbeschwerden.

Um Ihnen Ihre Lebensqualität zu erhalten, haben mein Team und ich den Anspruch, Ihnen eine zügige Rückkehr in Ihre gewohnte Aktivität zu ermöglichen. Denn Bewegung bedeutet Selbstständigkeit.

Hinweis für gesetzlich versicherte Patienten:

Als eine Privatpraxis haben wir einen recht hohen Anteil an gesetzlich versicherten Patienten. Wir müssen Sie vorab dennoch darauf hinweisen, dass wir mit den gesetzlichen Krankenkassen nicht abrechnen können!
Sie können sich dennoch gerne in unserer Praxis behandeln lassen. Die Kosten werden nach GOÄ abgerechnet und diese müssen Sie selbst tragen (Selbstzahlerleistung).
Privatpraxis Schepers - Wartezimmer
Privatpraxis Schepers - Rezeption / Empfang

Die Praxis Schepers existiert seit 1981 in Köln und wird in der 3. Generation geführt.

Kurze Wartezeiten für Sie sind unser Ziel. Daher koordinieren wir unsere Sprechzeiten, um möglichst viel Zeit für Sie bei Ihrem ersten Besuch bei uns zu haben. Ab sofort sind Termine auch online buchbar bzw. verschiebbar.

Privatpraxis Schepers - Flur

Unser Team

„Der Einzelne kann entscheidend für den Erfolg eines Teams
sein, aber er bleibt immer Teil des Teams.“

Kareem Abdul-Jabbar, ehemaliger NBA Profi

Paul Schepers

Paul Schepers

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Seit 2012 von der operativen in die konservative Orthopädie gewechselt, ist es mein Ziel, die Balance zwischen den verschiedenen Therapien zu finden, um so immer den passenden Schlüssel für Ihre Beschwerden zu finden. Dabei ist mir ein ganzheitlicher Ansatz wichtig. 

Yara Awsi

Medizinische Fachangestellte und Praxismanagerin

„Ich liebe meinen Beruf, da das Gefühl, etwas Gutes zu tun, mich sehr erfüllt.“

Aufgaben:
• Praxismanagerin
• Abrechnung
• Patientenbetreuung und Therapie
• Terminmanagement und Organisation

MTA Theresa Schuhmacher

Theresa Schumacher

Medizinische Fachangestellte und Praxismanagerin

Seit mittlerweile 5 Jahren im Team, ist sie für Ihre fröhliche und herzliche Art bekannt.

Aufgaben:
• Patientenbetreuung und Therapie
• Terminmanagement
• Verwaltung und Organisation

Özlem Tekcan

 Medizinische Fachangestellte 
(zur Zeit in Elternzeit )

„Ich freue mich in meinem Beruf anderen Menschen helfen zu können und sie damit glücklich zu machen.“

Aufgaben:
• Patientenbetreuung und Therapie
• Terminmanagement

Helena Lozancic

Hygiene und Raumpflege

Sie bringt die Praxis zu jeder Jahreszeit immer wieder zum Blühen und sorgt regelmäßig bei uns für strahlend neuen Glanz.

Diagnostik

Vor jeder guten Therapie steht eine ausführliche Diagnostik.

Vorweg gehört natürlich die Krankheitsgeschichte, bzw. der Unfallhergang. In der Anamnese und einer anschließenden körperlichen Untersuchung wird die Ursache Ihrer Beschwerden eingegrenzt, um so ggf. eine weiterführende Diagnostik durchführen zu können. Dabei wenden wir aktuellste medizinische Methoden wie Ultraschall, EMG, Röntgen und Knochendichtemessungen bis zu MRT-Untersuchungen an.

Die Erkenntnis, dass Körper und Knochen über Knorpel, Muskel, Sehne, Faszie, Nerv, Bandscheibe bis zur Hautoberfläche miteinander agieren und verbunden sind, muss in eine fundierte Diagnose einbezogen werden.

Aber auch oft unberücksichtigte Einflüsse wie Stress oder Überbelastung, die Schmerzen unmittelbar beeinflussen können, werden mit betrachtet.

Hierfür und für die anschließende Besprechung Ihres Behandlungskonzeptes nehmen wir uns bis zu einer Stunde Zeit.

 

 

Röntgen-, CT-, MRT-Diagnostik

Die Röntgendiagnostik ermöglicht im Wesentlichen die Darstellung der Knochen und Gelenkverhältnisse. Neben der üblichen Standardröntgendiagnostik stehen ausgewählte Spezialaufnahmen, wie z.B. Funktionsaufnahmen der Gelenke, Ganzbeinstandaufnahmen zur Achsvermessung oder komplexe Wirbelsäulenaufnahmen zur Darstellung von Fehlhaltungen.

Bei weiteren Fragestellungen werden ggf. CT (Computertomographie) Untersuchungen bzw. MRT (Kernspintomographie) veranlasst, um u.a. knöcherne Defekte, Weichteilschäden, Sehnen- oder Muskelverletzungen, Knorpelschädigungen, Bandscheibenschäden etc. auszuschließen. Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, werden einige Verfahren durch spezielle Diagnosegeräte extern durchgeführt.

Ultraschall (Sonographie)
Die Sonographie dient dazu, die Weichteile wie Muskeln und Sehnen aber auch z.B. Schleimbeutel und Gelenkflüssigkeiten (Ergüsse, Zysten) darzustellen. Außerdem dient sie als gutes Hilfsmittel bei Gelenkinjektionen bzw. Infiltrationen die Gelenk- und Kapselverhältnisse bzw. Sehnenstrukturen gut darzustellen, um noch exakter zu helfen.
Neurologische Untersuchungen
Die neurologische Untersuchung ist eine körperliche Routineuntersuchung zur Unterscheidung, ob eine Schädigung am zentralen oder peripheren Nervensystem vorliegt. Diese Untersuchungen werden meist im Rahmen der klinisch-orthopädischen Diagnostik abgeklärt. Darunter fallen neben muskulären Schwächen bzw. Lähmungen, auch Koordinationsdefizite, Sensibilitätsstörungen der Haut oder auch Veränderungen der Reflexe. Bei komplexeren neurologischen Krankheitsbildern erfolgt die Konsultation eines neurologischen Facharztes.

 

Elektromygraphie (EMG, Muskelfunktionsmessung)

EMG Muskelfunktionsdiagnostik mit Biofeedbacktherapie

Muskuläre Schwächen oder Verspannungen (z.B. Rückenschmerzen, oder Muskeln, welche nach einer Verletzung oder Operation ihre Leistungsfähigkeit eingebüßt haben) können dank dieser Methode gemessen und bildlich dargestellt werden. Dabei wird die Leistungsfähigkeit dieser Muskelgruppe bewertet und kann so später therapeutisch genutzt werden.

Patienten mit beispielsweise muskulären Schmerzen, Verspannungen oder Atrophien (Muskelgewebsschwund)  kann im Anschluss durch entsprechende Therapie geholfen werden. Diese Methode ist nebenwirkungsfrei.

Osteoporose

Osteoporose ist eine nicht seltene Alterserkrankung der Knochen, die sie für Brüche anfälliger macht. Die auch als Knochenschwund bekannt gewordene Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine Abnahme der Knochendichte und den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz bzw. Struktur. Die Knochendichte wird neben Laboruntersuchungen, körperlicher Untersuchung, Röntgenbildern und Krankheitsgeschichte der Patienten, mit einem sehr strahlungsarmen Verfahren gemessen, der sogenannten DXA-Messung. Die DXA-Messung ist die am weitesten verbreitete Messmethode und nach wie vor der Standard. Hierbei wird die Dichte an der Lendenwirbelsäule und der linken Hüfte bestimmt und je nach Wert eine bestimmte Therapie erforderlich um das Risiko von sich häufenden Knochenbrüchen zu vermeiden. Um eine hohe Qualität zu gewährleisten, wird dieses Diagnoseverfahren durch spezielle Geräte extern durchgeführt.

„Wir haben etwas gegen Arthrose“

Paul Schepers

Therapeutische Leistungen

Klassische Akupunktur (Körperakupunktur, Ohrakupunktur, TCM)

Eine Therapieform, welche es schon seit Jahrtausenden gibt und von Milliarden Menschen genutzt wird.

Durch die klassische Akupunktur werden die Autoregulationsmechanismen bzw. die Selbstheilung des Patienten angeregt.

Klinische Studien wie z.B. die GERAC-Studien (German Acupuncture Trials), zeigen eine signifikante Wirksamkeit der Akupunktur z.B. bei durch Kniegelenksarthrose bedingten Schmerzen, bei chronischen tiefen Rückenschmerzen.

Aber auch bei Beschwerden anderer Gelenke, in der Prophylaxe von Migräneattacken und bei zahlreichen anderen Erkrankungen wird die Akupunktur erfolgreich eingesetzt.

MBST®- KernspinResonanzTherapie
Kernspin-Resonanz-Therapie
Kernspin-Resonanz-Therapie

Operationen vermeiden:

Die MBST®-KernspinResonanzTherapie arbeitet auf dem gleichen Prinzip der aus der Diagnostik bekannten Magnetresonanz-Tomographie (MRT). Das Verfahren wurde mit dem Ziel entwickelt, den körpereigenen Zellstoffwechsel zu aktivieren, um damit eine Regeneration von z.B. defektem Knorpel- oder Bandscheibengewebe zu ermöglichen. Während einer Behandlung findet kein äußerer Eingriff in den Körper statt.

Mögliche Anwendungsgebiete der MBST®-KernspinResonanzTherapie:

Arthrose (Gelenkverschleiß)

  • in Hüft- und Kniegelenken
  • in Schulter- und Ellenbogengelenken
  • in Fuß- und Sprunggelenken
  • in den kleinen Wirbelgelenken
  • bei Polyarthrosen

Weitere Anwendungsoptionen nach Absprache können sein:

  • Bandscheibenverschleiß
  • Osteoporose
  • chronische Rückenbeschwerden
  • Knochennekrosen (Durchblutungsstörungen der Knochen)
  • nach Sport- und Unfallverletzungen mit Beteiligung der Gelenke, Knochen, Muskeln, Sehnen oder Bänder
  • Knochenbrüche
  • Lockerungen von Gelenkprothesen
  • Bänder- und Sehnenbeschwerden
  • Osteochondrosis Dissecans
  • u.v.m.

Behandlungsablauf

Die Methode kann, je nach spezifischer Diagnose, in neun oder sieben jeweils einstündigen Sitzungen genutzt werden. Von Patienten wird das Verfahren als angenehm empfunden, da sie währenddessen entspannt sitzen oder liegen können.

Diese schonende Methode erfolgt ohne Operation, ist schmerzfrei und bislang sind keine Nebenwirkungen aufgetreten.

Verbraucherhinweis: Die MBST®-Kernspinresonanztherapie ist eine innovative, alternative Behandlungsmethode. Die Anwendung und Therapieempfehlung der MBST® erfolgt ausschließlich nach fachärztlicher Diagnose. Fragen zur Wirksamkeit der Therapie und zu den Anwendungsbereichen können Sie im Beratungsgespräch mit dem Facharzt klären. Die MBST® ist derzeit kein Bestandteil des Leistungskataloges der gesetzlichen Krankenkassen. Private Versicherungsträger, Zusatzkassen und Berufsgenossenschaften übernehmen nach Facharztgutachten in vielen Fällen nach Zustimmung durch deren medizinischen Dienst die Behandlungskosten ganz oder anteilig. Vertreter der Schulmedizin sehen diese Therapie hinsichtlich ihrer Wirksamkeit als „wissenschaftlich nicht hinreichend gesichert“ an. Die Studienlage allerdings zeigt, dass nach 10 Jahren bei 4500 Patienten signifikante Verbesserungen und durch unsere mittlerweile 18 jährige eigene Erfahrung lässt sich dies nur bestätigen.

Stoßwellentherapie
 

Die extrakororale fokussierte Stoßwellentherapie ist ein medizintechnisches Verfahren zur Zertrümmerung und Entfernung von Kalkbestandteilen sowie zur Schmerztherapie.

Das physikalische Verfahren, das seinen Ursprung in der Behandlung von Nieren- und Gallensteinleiden hat, dient heute außerdem der Behandlung von orthopädischen Erkrankungen wie z. B. Weichteil-, Gelenk- und Knochenbeschwerden im Rahmen chronischer Entzündungen.

Folgende Erkrankungen können behandelt werden:

  • Achillodynie (Schmerzsyndrom der Achillessehne) Ansatzsehnenentzündung der Achillessehne
  • Fersensporn (knöcherne, „dornartige“ Ausziehung an der Ferse infolge einer Überbeanspruchung der Sehnen)
  • Fasciitis plantaris (Entzündung der Sehnen- bzw.  Fascienplatte an der Fußsohle)
  • Haglundexostose – Knöcherne Ausziehung des Fersenbeins mit Verkalkung des Achillessehnenansatzes
  • Epicondylitis bzw. Epicondylopathia humeri radialis/ulnaris (Schmerzen bei einem Tennisellenbogen oder Golferellenbogen)
  • schmerzhafte Trizepssehnenansatzverkalkung am Ellbogen (Olecranonsporn)
  • Pseudarthrose (verzögerte Knochenheilung nach einer Knochenfraktur mit Bildung eines Falschgelenkes)
  • Tendinosis calcarea der Rotatorenmanschette (Kalkschulter) Verkalkungen an den Sehnen der Muskulatur, die zum Schultergelenk gehören
  • Tendinopathia patellae – Schmerzhafte Entzündung der Sehne im Bereich der Kniescheibe
  • Tendinitis trochanterica – Sehnenreizung, oft mit begleitender Schleimbeutelentzündung im Bereich des Hüftgelenkes

Lasertherapie

Die Technologie unseres modernen Lasers basiert auf der Low-Level-Lasertherapie, also auf den sogenannten Soft- und Kaltlasern. Diese Technologie wurde allerdings weiterentwickelt, so dass dieser neue Klasse-4-Laser mit deutlich mehr Leistung helfen kann.

In der Low-Level-Lasertherapie wird häufig mit bis zu 150 mW gearbeitet, unser System dagegen arbeitet mit 15 Watt! (dem 100fachen an Leistung) Diese hohe Leistung sorgt nicht nur für kürzere Behandlungszeiten von im Schnitt nur 3-10 Minuten pro Behandlung. Die nicht-traumatischen Lichtpartikel bzw. Photonen helfen auch in deutlich tiefer gelegenem Gewebe.

Die Wirkung der Laserbehandlung beruht auf verschiedenen Vorgängen: Zum einen werden die Zellen stimuliert den Zellstoffwechsel zu erhöhen und Beschleunigung der Zeltvermehrung anzukurbeln, zum anderen bewirkt man eine Erhöhung der lymphatischen und venösen Mikrozirkulation sowie eine Veränderung der Schmerzwahrnehmung der Schmerzrezeptoren.

Zudem lässt sich eine Stimulation der Endorphin-Ausschüttung feststellen. Daher ist der Laser in hohem Maße geeignet als Schmerztherapie für die Behandlung von entzündlichen und traumatischen Veränderungen des Bewegungsapparates.

Dort regen diese eine photochemische Reaktion im erkrankten bzw. geschädigten Gewebe an, um eine schnellere, schonende und natürlichere Selbstheilung des Körpers zu bewirken. Wie einzelne Vorgänge genau ablaufen, klären wir gerne im individuellen Gespräch.

Indikationen:

 

  • Muskelfaserrisse, Sehnenrisse
  • Sehnenentzündungen (Tendinitis) sämtliche Regionen
  • Gelenkentzündungen (Arthritis)
  • Postoperativ (Wundheilungsstörungen, Verletzungen)
  • Zerrungen/ Prellungen
  • Morton Neurom
  • CMD (craniomandibuläre Dysfunktion)
  • Ischialgien, Spinalstenosen, Radikulopathien (lumbal, sacral)
  • Fibromyalgie (1 Tender Point)
  • Neuropathien (60 cm2 Fläche)
  • Karpaltunnelsyndrom, Tarsaltunnelsyndrom, o.ä. (Nervenengpassyndrome)

und noch zahlreiche andere Erkrankungen.

Plasma One
Plasma One Therapie
Plasma One Therapie

In unserer Praxis nutzen wir als neues Therapieverfahren physikalisches „kaltes Plasma“ zur Behandlung entzündeter Gelenke. Nicht-invasives physikalisches Plasma ist bezüglich Wirksamkeit und Nebenwirkungsfreiheit einzigartig. Dabei geht es hier nicht um unser Blutplasma (wie z. B. bei der Eigenbluttherapie), sondern dieses sogenannte Plasma wird mittels Ionisierung der Umgebungsluft erzeugt. Es handelt sich dabei um einen Aggregatzustand, welcher oberhalb des Gasförmigen angesiedelt ist. Plasma nennt man daher auch den „vierten Aggregatszustand der Materie. 99 % der Materie des Universums liegen in diesem Aggregatzustand vor. Alle Sterne bestehen beispielsweise aus Plasma.

Das Verfahren wirkt dadurch, dass es die Durchblutung im behandelten Areal verbessert und regt dadurch Zellteilung (Proliferation) und Zellwanderung (Migration) an, ohne dabei das Gewebe zu verletzen oder Nebenwirkungen zu zeigen. Wir nutzen es unter anderem mit Erfolg z. B. bei der Behandlung von Ansatzsehnenentzündungen, Springfingern, Sehnenscheidenentzündungen, Kapselentzündungen oder auch Schleimbeutelentzündungen und den daraus entstehenden Schmerzen.

Diese Therapieform bietet sich insbesondere dann an, wenn eine mechanische Reizung von außen vermieden werden muss, wie dies bei einigen Entzündungen der Fall ist.

Tens-Therapie
Bei der Tens-Therpapie wirken elektrische Impulse durch die Haut auf Nerven und Muskulatur. Die natürliche Reizweiterleitung des Schmerzes wird unterbrochen und so der Schmerz ausgeschaltet. Sie wird unter anderem angewendet bei:

  • Kopfschmerz/ Migräne
  • akuten und chronischen Schmerzen der Muskulatur/Gelenke
  • HWS-/BWS-/LWS- Syndrom
  • Tennis-Ellbogen
  • Sportverletzungen
  • Neuralgien
  • Phantomschmerz
  • postoperativ zum Muskelaufbau
  • Frakturschmerzen

Hyaluronsäuretherapie

Im Laufe eines Lebens kann sich ein Gelenk durch viele Einflüsse „abnutzen“ und eine Arthrose (Gelenkknorpelverschleiß) entsteht. Dabei zeigt sich auch, dass die körpereigene natürliche Gelenkflüssigkeit im Vergleich zu Hyaluronsäurepräparaten eine verminderte Schmierfähigkeit (Viskosität) besitzt. Durch die Injektion in ein Gelenk, kann zum einen der Abrieb vermindert und laut neuesten Studien auch die Entzündungsneigung beeinflusst werden. Mit anderen Worten: Der Zustand des Gelenkes soll bewahrt werden und die Beweglichkeit nebst der Schmerzsituation wird meist verbessert. Ob und inwiefern eine Therapie möglich bzw. sinnvoll ist wird mit Ihnen vor Ort abgeklärt.

Kinesiotaping

Diese Therapiemethode dient der Behandlung von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates. Dabei werden spezielle elastische Klebebänder (Tapes) direkt auf die Haut aufgebracht und können dort wenige Tage bis zu zwei Wochen verbleiben. Die Wirkung beruht laut Verfechter der Therapie zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut und Lymphzirkulation erhöht.

Chirotherapie und Manuelle Medizin

Die Chirotherapie und manuelle Medizin sind Therapieformen mit der man manuell Gelenkblockaden lösen kann. In diesem Fall ist das Gelenk nicht ausgerenkt, sondern nur in seiner Funktionsweise beeinträchtigt und kann daher nicht mehr wie im ursprünglichen Bewegungsmuster vorgesehen bewegt werden. Diese Einschränkungen können zu muskulösen Verspannungen und Schmerzen führen, die somit in ihrer Entstehungsursache behandelt werden. Jedoch ist es von größter Wichtigkeit vorab eine andersgelagerte Erkrankung auszuschließen.

Neuraltherapie

Neuraltherapie ist die Behandlung von chronischen oder akuten Erkrankungen mit einem Lokalanästhetikum, meist Procain. Diese Therapieform nutzt die körpereigene Steuerungs- und Ausgleichsfunktion des vegetativen Nervensystems. Durch Injektion von Lokalanästhetika wird die natürliche Selbstheilung wirksam unterstützt und teilweise überhaupt erst ermöglicht.

Hausbesuche

Patienten, die aufgrund ihrer Erkankung nicht in der Lage sind, die Praxisräume aufzusuchen, können gerne nach Absprache einen Hausbesuch vereinbaren.

Transdermale Mikroapplikation

Ein hautdurchdringendes Medikament welches mittels Trägersubstanz von außen ins Gelenk gebracht wird, ohne dabei die Haut zu verletzen. Vorteil für Patienten mit blutverdünnenden Medikamenten (Blutungsrisiko) und Endoprothesen (Infektionsgefahr), Patienten mit Spritzenphobie. Dadurch, dass der Wirkstoff lokal bis an den Problemherd vorgebracht werden kann, wird „vor Ort geholfen“ ohne bekannte Risiken.

Ein Schwerpunkt liegt im Bereich der Schmerz- und Rheumatherapie. Weiter Anwendungsgebiete sind:

  • Die Regenerierung von Knorpel- und Knochenstrukturen
  • Dekubitustherapie und heilungsfördernde Treatments
  • Behandlung der Haut nach Verbrennungen
  • Behandlung schlecht heilender Haut nach operativem Eingriff
Sturzprophylaxe

Voraussetzung für die Optimierung Ihrer Standsicherheit und Ihres Gleichgewichtsvermögens ist eine exakte Diagnostik Ihrer individuellen Fähigkeiten. Eventuell vorhandene Haltungsdysbalancen werden mit einem Balance-System aufgedeckt und ermöglichen ein zielgerichtetes Training zur Verbesserung Ihrer Standsicherheit. Schwächen in der Bein- und Rumpfmuskulatur können mit dem sog. „Kniebeuge-Ergometer“ mittels Biofeedback-Training behoben werden. Neben der Kraftausdauer werden die Körperwahrnehmung und Koordination verbessert – besonders effektiv und schonend für Senioren. Der Trainingseffekt der Balance-Therapie ist enorm: Die Sturzgefahr älterer Menschen wird reduziert und Sportler profitieren von Verbesserungen ihrer koordinativen Fähigkeiten.

Besonders viel versprechend ist die kombinierte Balance- und Vibe-Therapie! Anwendungsgebiete:

  • Gleichgewichtsstörungen
  • Sturzprophylaxe
  • neurologische Probleme
  • Aufbautraining nach Hüft- oder Knie-OP
  • Rückenschmerzen
EMG-Biofeedback – die nachhaltige Therapie!

Muskuläre Schwächen und Dysbalancen, aber auch ein mangelndes Körpergefühl sind die Hauptursache für chronische Rückenschmerzen und Verspannungen.
Die Biofeedback-Methode nutzt die zeitgleiche, optische und akustische, Rückmeldung von Körperfunktionen auf dem Computer-Bildschirm.
Die Wirksamkeit des schmerz- und nebenwirkungsfreien Biofeedback-Verfahrens ist durch zahlreiche wissenschaftliche Studien nachgewiesen. Nach einer detaillierten EMG-Diagnostik wird das Behandlungsziel der Biofeedback-Therapie definiert. Durch die kontrollierte Muskelanspannung und -entspannung schulen wir Ihre Körperwahrnehmung. Lernen Sie Schmerzen aktiv zu reduzieren oder durch ein ökonomischeres Alltagsverhalten zu vermeiden.

Selbst chronische Schmerzpatienten mit langer Leidensgeschichte erreichen mit Hilfe des Biofeedback-Verfahrens nachhaltige Behandlungserfolge! Anwendungsgebiete:

  • Schulter- / Nackenverspannungen
  • Rückenschmerzen
  • Spannungskopfschmerz
  • Tennis-/ Golfer-Ellbogen
  • abgeschwächte Muskulatur nach OP
Stima Well
Stima Well Therapie

Stima Well ist ein medizinisches Elektrotherapie/System, dass speziell für den Einsatz am Rücken entwickelt wurde. Über 48 Felder und bis zu 12 Etagen werden wohltuende Wärme und sanfte Elektrostimulation gezielt zu einem Gesamtpaket kombiniert. Dabei kann das Stima Well-System je nach Programm zur Kräftigung der Muskulatur, zur Schmerztherapie und als Massagen genutzt werden.
So kann gezielt die tiefe „Haltemuskulatur“ unseres Rückens seitendifferent angeregt werden, um z. B. oft durch die Arbeit verursachte Ungleichgewichte der Muskeln zu regulieren. Das Verfahren hilft somit auf „passivem Weg“, Ihre Muskeln wieder zur „Aktivität“ zu bringen.

Nachdem wir Ihre Diagnose bestätigt haben, gehen wir zum Therapiegespräch über.

Damit wir Sie möglichst schnell wieder gesund bekommen, erklären wir Ihnen die möglichen Optionen und wägen mit Ihnen gemeinsam das für Sie passende Behandlungskonzept ab.

So wird Ihre Erkrankung durch gezielte Kombination von kurz- oder auch langfristigen Therapien erfolgreich behandelt.

Um die Schmerzen dauerhaft zu verbannen, spielt auch Prävention eine wichtige Rolle.

In den Medien

Videos aus der Praxis

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LightForce Lasers
LightForce Deep Tissue Therapy Laser Waiting Room Video
ORTHOpress 1 / 2016

Sanft und nicht-operativ

MBST: Die Hightech-Behandlung gegen Arthrose

Verschleißerscheinungen an den Gelenken können jeden treffen. Selbst sportliche Menschen wie die 50jährige Hobbyläuferin Elfriede Nielhaus bleiben davon nicht verschont. Von diesem Fall und der konservativen Therapie mit der MBST-Kernspinresonanz-Therapie berichtet der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie Paul Schepers jun. im Interview.
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ORTHOpress 4 / 2015

Operation? – Möglichst nicht!

Arthrose sanft und wirkungsvoll behandeln

Seit nunmehr über 16 Jahren werden im Arthrose- und Osteoporose-Zentrum Köln gute Erfahrungen mit der MBST-Kernspinresonanz-Therapie gemacht. Viele Arthrosepatienten haben damit Schmerzfreiheit und Beweglichkeit wiedererlangt und so ihre Lebensqualität verbessern können – ganz ohne operativen Eingriff.
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ORTHOpress 3 / 2015

Schmerzfrei trotz Arthrose

Wieder einsatzbereit in Nigeria

Arthrosebedingte Hüftschmerzen plagten den nigerianischen Priester Boniface Amu schon lange. Als sie so schlimm wurden, dass sie die Arbeit an seinem Schulprojekt in Nigeria beeinträchtigten, suchte er während eines Deutschlandbesuchs verschiedene Ärzte auf. Schmerzfreiheit brachte erst die Behandlung durch die MBST-KernspinResonanzTherapie in der orthopädischen Facharztpraxis Schepers in Köln-Weiden.
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Kontakt

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Privatpraxis Schepers

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Auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich!

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Wenn Sie mit der Bahn aus Richtung Innenstadt kommen, fahren Sie mit der Linie 1 in Richtung ’Weiden West‘ und steigen an der Haltestelle ’Weiden Zentrum‘ aus.

Mit der Linie 1 in Richtung ’Bensberg / Brück‘ kommend steigen Sie bitte ebenfalls an der Haltestelle ’Weiden Zentrum‘ aus.

Auch mit den Bussen der Linien 136, 141, 145, 148 und 149 kommend, bitte an der Haltestelle ’Weiden Zentrum‘ aussteigen.
Von dort sind es nur noch ca. 2 Minuten zu Fuß bis zur Privatpraxis Schepers.
Mit der S-Bahn aus Richtung Köln oder Düren kommend halten die Linien S12 und S19 am Bahnhof Lövenich.

Von dort sind es nur 5 Minuten zu Fuß in unsere Praxis.

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